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            <title>LMV Bremen: Änderungsanträge</title>
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                <title>LMV Bremen: Änderungsanträge</title>
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                        <title>Ä4 zu A1: Ökologisch-veganes Catering</title>
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                        <author>Jan Brüning</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_513_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 5:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Auf jeglichen öffentlichen und internen Veranstaltungen des Landesverbandes von Bündnis 90/Die Grünen Bremen werden ausschließlich <em>vegane </em>Speisen und Getränke angeboten. Wo immer möglich sollen dabei <em>biologische, fair gehandelte, saisonale </em>und <em>regionale </em>Produkte verwendet werden. Für Verpflegung, die nicht diesen Kriterien entspricht, übernimmt die Partei auch keine Kosten.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Werden auf öffentlichen oder internen Veranstaltungen des Landesverbandes von Bündnis 90/Die Grünen Bremen Speisen und Getränke angeboten, sollen sie biologischen ("Bio") Kriterien entsprechen, fair gehandelt sowie regional erzeugt worden sein und der Saison entsprechen. Wenn möglich, wird neben den diesen Kriterien entsprechenden vegetarischen Speisen und Getränken auch eine vegane Alternative angeboten.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Umkehr von bio, regional, fair und saisonal zu vegan halte ich für falsch.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 21 Sep 2016 23:15:07 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu A1: Ökologisch-veganes Catering</title>
                        <link>https://lmv_hb_24092016.antragsgruen.de/lmv_hb_24092016/Oekologisch-veganes_Catering-7435/2393</link>
                        <author>Kai Wargalla</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_513_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 5:</h4><div><p>Auf jeglichen öffentlichen und internen Veranstaltungen des Landesverbandes von Bündnis 90/Die Grünen Bremen werden <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ausschließlich</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">neben dem vegetarischen Angebot auch immer dementsprechende</ins> <em>vegane </em>Speisen und Getränke angeboten. Wo immer möglich <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sollen dabei</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">sind bei den veganen Speisen und Getränken</ins> <em>biologische, fair gehandelte, saisonale </em>und <em>regionale </em>Produkte <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">verwendet werden</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">zu verwenden</ins>. Für Verpflegung, die nicht diesen Kriterien entspricht, übernimmt die Partei auch keine Kosten<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.<br><br>Für die vegetarischen Speisen gilt weiterhin der Beschluss "Grüne Fairanstaltungen" von 2011:<br><br></ins><em><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Sowohl das Catering, als auch Kaffee, Kakao, Limonade, Orangensaft oder Tee, die auf grünen Veranstaltungen serviert werden, müssen den ökofairen Kriterien entsprechen. Hierbei sollen <strong>möglichst Produkte (Bioprodukte) aus der Region</strong> verwendet werden</ins>.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">“</ins></em></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Unterschied zum Original-Antrag A1: Es müssen nicht ausschließlich vegane Speisen und Getränke angeboten werden, sondern es muss lediglich immer eine vegane Alternative geben.</p>
<p>Unterschied zu Ä1: Der aktuelle Beschluss sieht schon ein vegetarisches Angebot vor, deshalb ist die Änderung hinfällig. Es geht hier um die Erweiterung auf ein veganes Angebot.</p>
<p>Unterschied zu Ä2: Das bisherigen vegetarischen Angebot muss laut Beschluss von 2011 eh schon ökofair sein. Beim veganen Angebot wird es hier erstmal als Soll-Kriterium definiert.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 21 Sep 2016 21:27:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A19: Wirksame Maßnahmen gegen die Vermüllung im öffentlichen Raum ergreifen</title>
                        <link>https://lmv_hb_24092016.antragsgruen.de/lmv_hb_24092016/Wirksame_Massnahmen_gegen_die_Vermuellung_im_oeffentlichen_Raum_ergreifen-16404/2389</link>
                        <author>Wilko Zicht</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_513_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 26 bis 30:</h4><div><ol start="6"><li value="6">Für die Aufgaben unter 3. – 5. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">wird - wie in Bremerhaven bereits geschehen -, ein Bürger- und Ordnungsservice eingerichtet. Wie in Bremerhaven werden Mitarbeiter im Rang eines Hilfspolizisten beschäftigt, damit entsprechende Befugnisse vorhanden sind.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">wird ein städtischer Ordnungsdienst eingerichtet.</ins> Mehrkosten sind durch das sehr hohe Entgeltpotential eher nicht zu erwarten. Die Arbeit der Kontaktpolizisten </li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Für die Ahnung von Ordnungswidrigkeiten brauchen wir keine Hilfssheriffs, die nach einer Crashkurs-Ausbildung von wenigen Wochen quasi-polizeiliche Befugnisse haben (z. B. Platzverweise). Die Bremerhavener Grünen haben die dortige Beschäftigung von Hilfspolizisten in Oppositionszeiten abgelehnt und während der rot-grünen Koalition eine personelle Ausweitung verhindert. Ein städtischer Ordnungsdienst, wie ihn der Koalitionsvertrag vorsieht, ist völlig ausreichend und hätte alle erforderlichen Befugnisse (z. B. Identitätsfeststellung).</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 21 Sep 2016 11:39:02 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A1: Ökologisch-veganes Catering</title>
                        <link>https://lmv_hb_24092016.antragsgruen.de/lmv_hb_24092016/Oekologisch-veganes_Catering-7435/2371</link>
                        <author>Leon Vormschlag</author>
                        <guid>https://lmv_hb_24092016.antragsgruen.de/lmv_hb_24092016/Oekologisch-veganes_Catering-7435/2371</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_513_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 4:</h4><div><p>Auf jeglichen öffentlichen und internen Veranstaltungen des Landesverbandes von Bündnis 90/Die Grünen Bremen werden ausschließlich <em>vegane </em><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und <em>biologische</em> </ins>Speisen und Getränke angeboten. Wo immer möglich sollen dabei <em><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">biologische,</del> fair gehandelte, saisonale </em>und <em>regionale </em>Produkte verwendet werden. Für Verpflegung, die nicht diesen </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Es gibt ein Angebot an biologischen Produkten, dass dem der konventionellen nur in seltenen Fällen nachsteht. Es besteht also kein Grund, biologische Produkte nicht verpflichtend zu verwenden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 18 Sep 2016 17:12:56 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A1: Ökologisch-veganes Catering</title>
                        <link>https://lmv_hb_24092016.antragsgruen.de/lmv_hb_24092016/Oekologisch-veganes_Catering-7435/2370</link>
                        <author>Tilman Neubronner</author>
                        <guid>https://lmv_hb_24092016.antragsgruen.de/lmv_hb_24092016/Oekologisch-veganes_Catering-7435/2370</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_513_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 5:</h4><div><p>Auf jeglichen öffentlichen und internen Veranstaltungen des Landesverbandes von Bündnis 90/Die Grünen Bremen werden <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ausschließlich</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">immer auch</ins> <em>vegane <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und vegetarische </ins></em>Speisen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">und Getränke </del>angeboten. Wo immer möglich <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sollen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">sind</ins> dabei <em>biologische, fair gehandelte, saisonale </em>und <em>regionale </em>Produkte <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">verwendet werden</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">zu verwenden</ins>. Für Verpflegung, die nicht diesen Kriterien entspricht, übernimmt die Partei auch keine Kosten.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Ich sehe keine Notwendigkeit darin, ausschließlich eine vegane Landwirtschaft zu unterstützen; in der biodynamischen Landwirtschaft z.B. spielt die Tierhaltung eine große Rolle. Viel wichtiger ist es für mich, dass alle Produkte aus ökologischer Landwirtschaft stammen und - wo dies angeboten wird - fair gehandelt sind.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 17 Sep 2016 10:07:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A10: Studie „Umgebungslärm und Gesundheit am Beispiel Bremen“ fortführen </title>
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                        <author>Frank M. Rauch</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_513_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 8 bis 9 löschen:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">3. Die Ergebnisse einer fortgeführten Studie zu berücksichtigen und im Sinne des Gesundheitsschutzes den Verkehrslärm deutlich zu reduzieren.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Überflüssig - es gibt zahlreiche Studien zu dem Thema, die berücksichtigt werden können. Außerdem gibt es Handlungsbedarf in zahlreichen anderen Bereichen, z.B. bei der Gesetzgebung und im Vollzug.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 16 Sep 2016 14:51:13 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A10: Studie „Umgebungslärm und Gesundheit am Beispiel Bremen“ fortführen </title>
                        <link>https://lmv_hb_24092016.antragsgruen.de/lmv_hb_24092016/Studie_Umgebungslaerm_und_Gesundheit_am_Beispiel_Bremen_fortfuehren_-55712/2368</link>
                        <author>Frank M. Rauch</author>
                        <guid>https://lmv_hb_24092016.antragsgruen.de/lmv_hb_24092016/Studie_Umgebungslaerm_und_Gesundheit_am_Beispiel_Bremen_fortfuehren_-55712/2368</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_513_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 3 bis 4:</h4><div><p>1. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Eine Fortführung</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Nach</ins> der Studie „Umgebungslärm und Gesundheit am Beispiel Bremen“ <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">die Forschung zu diesem Thema weiter </ins>zu unterstützen.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Es handelt sich um eine Einzelstudie aufgrund einer bestimmten statistischen Methodik. Wer und auf welcher Grundlage solche Forschungen weiterführt, ist nicht die Aufgabe einer politischen Entscheidung. Daher kann auch noch nicht abgeschätzt werden, ob eine "fortgeführte Studie" neue Erkenntnisse bringt, die bei der Lärmminderung hilfreich sind. Beim Lärmaktionsplan der Stadt Bremen gibt es eine Reihe von unerledigten Aufgaben - insbesondere mangels finanzieller Ausstattung. Und konkrete Maßnahmen helfen den Lärmbetroffenen mehr, als weitere Forschungen auf dem Gebiet.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 16 Sep 2016 14:40:05 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>